Bültmann & Gerriets
Janine Ukena liest aus ihrem New-Adult-Suspense-Roman "Illusion - A Lie Worth Believing"
06.02.2026 um 19:00 Uhr
Leoparden im Tempel
Portraits großer Schriftsteller | 'Da gehen einem die Augen über.' Florian Illies
von Michael Maar
Verlag: Rowohlt Verlag GmbH
Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-498-00398-2
Erschienen am 12.12.2023
Sprache: Deutsch
Format: 206 mm [H] x 126 mm [B] x 23 mm [T]
Gewicht: 280 Gramm
Umfang: 144 Seiten

Preis: 22,00 €
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Biografische Anmerkung
Klappentext

Michael Maar, geboren 1960, ist Germanist, Schriftsteller und Literaturkritiker. Bekannt wurde er durch 'Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg' (1995), für das er den Johann-Heinrich-Merck-Preis erhielt. 2002 wurde er in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen, 2008 in die Bayerische Akademie der Schönen Künste, 2010 bekam er den Heinrich-Mann-Preis verliehen. Das Buch 'Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur' (2020) stand lange auf der Spiegel-Bestsellerliste. Zuletzt erschienen in Neuausgaben'Das Blaubartzimmer' und der Roman 'Die Betrogenen'. Michael Maar hat zwei Kinder und lebt in Berlin.



Ein Streifzug durch die Weltliteratur, mit feiner Ironie und reich an überraschenden Einsichten.

Jedes große Werk der Literatur birgt Rätsel und Geheimnisse, und nicht selten findet sich der Schlüssel zur Lösung genau an jenem Punkt, an dem sich Leben und Schreiben ihrer Schöpfer berühren. In zwölf meisterhaften Portraits, von
Hans Christian Andersen
bis hin zu
Jorge Luis Borges
, spürt der Literaturkritiker und Bestsellerautor Michael Maar diese sensiblen Punkte auf - und stößt dort auf ganz Unerwartetes, manchmal Erheiterndes, aber ebenso auf innere Spannungen und Abgründe. Was bedeutete es für diese Schriftsteller, die allesamt auch Getriebene waren, wenn, wie es bei
Kafka
so bild- wie rätselhaft heißt, «die Leoparden in den Tempel einbrechen und die Opferkrüge leer saufen»? Wer wissen will, wie eng
Thomas Mann
mit dem Teufel verbandelt war, warum
Marcel Proust
kein Neujahrsgeschenk duldete, warum
Virginia Woolf
unterm Einfluss zweier Monde stand und
Nabokovs
Lolita Jungentracht trägt, woran
Kafkas
Käfer krepierte und was
Robert Musil
mit dem Giftzwerg
Canetti
verband: Herzlich willkommen. 


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