Bültmann & Gerriets
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06.02.2026 um 19:00 Uhr
Der große Glander
Roman
von Stevan Paul
Verlag: Mairisch Verlag
Gebundene Leinenausgabe
ISBN: 978-3-938539-40-8
Erschienen am 01.09.2016
Sprache: Deutsch
Format: 213 mm [H] x 157 mm [B] x 30 mm [T]
Gewicht: 513 Gramm
Umfang: 285 Seiten

Preis: 22,00 €
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Biografische Anmerkung
Klappentext

Stevan Paul, *1969, lebt in Hamburg. Der gelernte Koch arbeitet heute als Journalist und Buchautor, ist Radio-Kolumnist und schreibt kulinarische Texte, Kolumnen und Reisereportagen für Zeitschriften, Magazine und Tageszeitungen. Seine Kochbücher sind Bestseller, zuletzt "Deutschland vegetarisch" (2013), "Auf die Hand" (2014) und das Festivalkochbuch "Open Air" (2016). Sein Blog "Nutriculinary.com" gehört zu den meistgelesenen Genuss-Blogs im deutschsprachigen Raum. Im mairisch Verlag sind von ihm bereits zwei Erzählbände mit Geschichten vom Kochen erschienen: "Monsieur, der Hummer und ich" (2009) und "Schlaraffenland" (2012).
www.nutriculinary.com | www.stevanpaul.de



Der junge Künstler Gustav Glander wird im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet ihm Unbehagen. Nach einem Flug in die Heimat verschwindet Glander. Spurlos.
Zwölf Jahre später: Ein Restaurant in Hamburg. Es herrscht Hochbetrieb in Küche und Service. Im Speiseraum sitzt auch der bekannte Kunstkritiker Gerd Möninghaus. Dem kommt einer der anderen Gäste seltsam bekannt vor. Zu spät fällt Möninghaus ein: War das etwa Glander? Als kurze Zeit später bislang unbekannte Skizzen des verschollenen Künstlers in der Redaktion auftauchen, beginnt der engagierte Journalist zu recherchieren. Seine Suche führt ihn von Hamburg nach New York, nach St. Moritz, an den Bodensee und ins Allgäu - und er macht dabei eine überraschende Entdeckung.
Stevan Paul geht in seinem ersten Roman 'Der große Glander' der Frage nach, was Essen zur Kunst macht. Er erzählt von der Liebe, vom Heimkommen und von der Freiheit, sich immer wieder selbst neu erfinden zu können. Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen - und ein großer Spaß.


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