Bültmann & Gerriets

Politik, Gesellschaft & Geschichte / Gesellschaft / Nachhaltigkeit
Die Suche nach Wasser
Eine Menschheitsgeschichte | Über die Auswirkungen von Dürre, Durst und Wasserknappheit
von Virginia Mendoza
Übersetzung: Maria Meinel
[Originaltitel: La sed. Una historia antropológica (y personal) de la vida en tierras de lluvia escasa]
Verlag: Insel Verlag GmbH Kontaktdaten
Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-458-64483-5
Erschienen am 15.03.2025
Sprache: Deutsch
Orginalsprache: Spanisch
Format: 221 mm [H] x 146 mm [B] x 32 mm [T]
Gewicht: 488 Gramm
Umfang: 331 Seiten

Preis: 25,00 €
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Biografische Anmerkung
Klappentext

Virginia Mendoza, geboren 1987, wuchs im 600-Seelen-Dorf Terrinches auf, in La Mancha, der regenärmsten Region Europas. Ihr Großvater war verantwortlich für die Wasserreserven im Dorf, lehrte ihr in frühester Kindheit den Wert des Wassers. Virginia Mendoza studierte Sozial- und Kulturanthropologie. Ihre Beiträge erscheinen in Zeitungen und Zeitschriften in Spanien und Lateinamerika. Die Suche nach Wasser avancierte kurz nach Erscheinen zu einem Erfolg bei Kritik und Buchhandel.



Die Suche nach Wasser erzählt die Geschichte der Menschheit als getrieben von Durst. Virginia Mendoza kombiniert darin persönliche Erfahrungen am trockensten Ort Europas mit einer ansteckenden Neugier für die Ergebnisse anthropologischen Forschens. So entsteht eine packende, einmalige Zivilisationsgeschichte, die den Blick auf das Wasser und sein Ausbleiben grundlegend verändert.

Ihre ersten Erinnerungen handeln von der Trockenheit. Denn Virginia Mendoza wächst in La Mancha, Spanien, auf, in der trockensten Region Europas. Vater, Mutter, Großeltern, dazu fast jedes Wort, Werkzeug oder Tradition ihrer Heimat vermitteln eine Überzeugung: Ohne Wasser kein Leben, ohne Wasser keine Zivilisation. Als Virginia Mendoza schließlich fort geht und Anthropologie studiert, wird diese über Generationen tradierte Einsicht zum Leitgedanken ihres wissenschaftlichen Arbeitens. Intensiv befragt sie fortan die Geschichte der Menschheit nach den Auswirkungen von Dürre, Durst und Wasserknappheit. Und entwickelt eine Perspektive, aus der jede unserer Wegmarken - seien es Migrationsströme, Ackerbau, der Blick in die Sterne, das Brot, die ersten Städte, Schriften, Wissenschaften - als eine Etappe auf der Suche nach Wasser erscheint.


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