Bültmann & Gerriets

Gesundheit, Medizin & Psychologie / Medizin / Urologie
Kuriositäten aus der Urologie
von Friedrich Moll
Verlag: Springer-Verlag GmbH Kontaktdaten
Hardcover
ISBN: 978-3-662-68441-2
Erscheint im September 2025
Sprache: Deutsch

Preis: 24,99 €
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Klappentext
Biografische Anmerkung
Inhaltsverzeichnis

Skurrile Methoden, waghalsigen Instrumente und bizarre Arzneimittel

¿Ob Penis-Amulett, Steinzertrümmerer, historische Schriften oder urologische Kunstwerke.

Eine bunte Mischung aus kuriosen wie seltenen Schätzen aus der Geschichte des Fachbereiches der Urologie  - gepaart mit Anekdoten und seltenen Bildern.

Das Blättern durch das Buch ist so interessant und lohnend wie seine Thematik, mit der die Menschheit zu allen Zeiten konfrontiert war. Nicht umsonst hat die Urologie sogar Einzug in die bildende Kunst fast aller Epochen gehalten: Leonardo da Vinci, Rembrandt, Andy Warhol oder Georg Baselitz, widmeten sich in ihrer Weise Themen mit urologischem Bezug. 

Ein informatives wie unterhaltsames Sammelsurium über die 100jährige Geschichte der Urologie.

Der Herausgeber

Priv.- Doz. Dr. med. Friedrich H. Moll, M. A. FEBU ist Facharzt für Urologie und Medizinhistoriker. Durch seine langjährige Erfahrung als Museumsleiter des Museums der Dt. Gesellschaft für Urologie kennt der Herausgeber Friedrich Moll sich bestens mit ungewöhnlichen wie historischen Besonderheiten im Fach der Urologie aus



Priv.- Doz. Dr. med. Friedrich H. Moll, M. A. FEBU ist Facharzt für Urologie und Medizinhistoriker. 1999 war er Mitbegründer des Arbeitskreises Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Urologie und ist seit 2008 dessen Vorsitzender. Darüber hinaus ist er Kurator vom Museum, der Bibliothek und des Archivs zur Geschichte der Urologie (DGU) in Düsseldorf/Berlin, Mitglied des Historical Commitee der American Urological Association und des History Boards der Europäischen Urologenvereinigung. Neben seiner Tätigkeit als Urologe wirkt er als Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Centre for Health and Society, an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf.



"Ich setzte mich auf einen Kaktus" - Urologen und Urologie in der Populärkultur.- "Der Narrenstein" - Steinschnitt in der Kunst des 16. Jahrhunderts.- "Männeken Pis" - Die Miktion zwischen bildender Kunst und Selbstdarstellung in der Urologie.- Der Umgang mit "Fremdkörpern" in der urologischen Literatur und Praxis.- "Sex sells" -  (Phallus-Objekte, Darstellungen Vorhaut Christi).- Die "Brindley Lecture" -  Fachkulturelle Erinnerung an das Absonderliche.- "Nierensteinabgang beim Achterbahnfahren" - Kandidaten für den IG-Nobelpreis der urologischen Forschung.


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