Bültmann & Gerriets
Gesellschaft im Nationalsozialismus
Zwischen Vereinnahmung und Ausgrenzung
von Steffen Barth
Verlag: Wochenschau Verlag Kontaktdaten
Reihe: Geschichtsunterricht praktisch
geheftet
ISBN: 978-3-7344-0439-9
Erschienen am 15.04.2017
Sprache: Deutsch
Format: 299 mm [H] x 215 mm [B] x 7 mm [T]
Gewicht: 120 Gramm
Umfang: 24 Seiten

Preis: 14,90 €
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Klappentext
Biografische Anmerkung
Inhaltsverzeichnis

Das Heft nimmt vor dem Hintergrund der neuesten Forschungen zur "NS-Volkgemeinschaft" die deutsche Gesellschaft und damit die Rolle der Deutschen im Nationalsozialismus in den Blick. Im Zentrum stehen die Jahre zwischen 1933 und 1939, die in den Zeitgenossen vielfach noch als die "guten Jahre" in Erinnerung sind.
Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien zeigen, dass der Nationalsozialismus als Herrschafts- und Gewaltregime nur funktionieren konnte, weil ein Großteil der Menschen bereit war, ihn zu akzeptieren, sich in seine Strukturen zu integrieren, sich für ihn zu engagieren und Menschen auszugrenzen, die aus ideologischen Gründen nicht zur Volksgemeinschaft gehören sollten. Auch der Frage nach den Motiven für dieses Verhalten wird nachgegangen. Die Schülerinnen und Schülern können die NS-Herrschaft so als soziale Praxis der Vereinnahmung und Ausgrenzung verstehen.



Steffen Barth, geb. 1984, Gymnasiallehrer für Geschichte, Sozialkunde, evangelische Religion und Ethik, Lehrbeauftragter für Geschichtsdidaktik an den Universitäten Mainz und Trier



Einleitung
Die Volksgemeinschaft als Gesellschaftsmodell
Inklusion in der Volksgemeinschaft
Ausgrenzung in der Volksgemeinschaft
Der Führerkult
"Gefälligkeits-" oder "Mobilisierungsdiktatur"? Eine Kontroverse
Schriftliche Überprüfung
Literatur


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