Die in diesem Heft versammelten Materialien ermöglichen die Behandlungen von Revolutionen als Längsschnitt im Geschichtsunterricht. Die Ausrichtung entspringt der Überzeugung, dass Schüler*innen über Längsschnittthemen eher angeregt werden, in größeren Zusammenhängen zu denken und damit auch ihre narrativen Kompetenzen zu stärken. Längsschnitte leisten durch Gegenwartsbezüge einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung. Zu historischer Bildung können sie beitragen, wenn es im diachronen Vergleich gelingt, über die Analyse der Quellen dem Phänomen der Standortgebundenheit auf die Spur zu kommen und so schließlich auch eine historische Selbstreflexion zu entwickeln.
Eva Wolff unterrichtet die Fächer Geschichte, Geschichte bilingual, Englisch und Darstellendes Spiel am Gymnasium am Römerkastell in Bad Kreuznach.
Einleitung
Begriffe
Die Französische Revolution (1789-1799)
Die (deutsche) Revolution von 1848/49
1917
1918/19
1933/34
1989/90
Vorschlag für eine Leistungskontrolle
Erwartungshorizont
Literatur